Nonsens

Blubb

Wie viele (aktive) Blogs hostet blogsport eigentlich? Ich möchte wissen, ob ich mir auf meinen Platz 86 schon was einbilden darf. :D

Autoritätshörigkeit

»Anstelle von Experiment und Beobachtung war nicht selten das ‚Prüfkriterium‘ die Übereinstimmung einer Hypothese mit den Schriften einer akzeptierten Autorität, sei es die Bibel, der Koran oder die Werke von Aristoteles. Dies galt auch für naturwissenschaftliche Hypothesen, wie die von Watzlawick, Weakland und Fisch berichtete Anekdote illustriert: ‚Im 13. Jahrhundert versuchte die Universität von Paris das Problem, ob Öl in einer kalten Winternacht gefriert, durch Nachschlagen in den Schriften Aristoteles‘ zu lösen, statt einfach festzustellen, wie sich wirkliches Öl unter diesen Umständen wirklich verhält.‘« (Diekmann, Kai (1995): Empirische Sozialforschung. 19. Aufl., 2008, S.64)

Nebenbei bemerkt bin ich echt überrascht von dem Schinken. Eine nicht vollkommen staubtrockene Einführung in die Methoden empirischer Sozialforschung mit anschaulichen Beispielen; hätt ich nicht erwartet, dass es sowas gibt.

Lustige Gesell_innen

Durchsage im metronom von Hamburg nach Uelzen (in Hamburg):

Wenn die zwei Liebenden in Wagon 2 sich dann endlich voneinander trennen können, könnte der Zug auch planmäßig abfahren.

Sowie bei der Einfahrt in Uelzen:

Meine Damen und Herren, in Kürze erreichen wir Uelzen. Dieser Zug endet dort. Schade, aber alles hat nunmal ein Ende, nur die Wurst hat zwei.

Scheint wohl so, als ob es doch noch Zugbegleiter_innen gibt, die gut drauf sind.

Frohe Weihnachten!

Die Kinder lieben ihn einfach…

den guten alten Weihnachtsmann…

…nur einer will sich nicht so recht darüber freuen…

…ich auch nicht!

Großartig!


(via)

»Gotta catch ‚em all!«


(via)

Ähm…ja…

Ich muss ja gestehen, dass ich eine gewisse Affinität zu trashigen Kochshows zeige. So gucke ich mir von Montag bis Freitag, sofern es mein Terminkalender zulässt, die Trinität trashiger Kochshows im Abendprogramm an: Fast-Food-Duell, Perfektes Dinner und Unter Volldampf.
So auch gerade und da ist, wie ich finde, doch bemerkenswertes geschehen.
Nun kommt es durchaus häufiger vor, dass das Perfekte Dinner einen Vegetarier präsentiert, meistens eher derlei Sorte, wo man sich fragt, warum sie sich eigentlich so bezeichnen. Eigentlich sah es so aus, als ob diese Woche vegetarierfrei werden würde. Aber weit gefehlt. Fabio (32, Referendar für Deutsch und Geschichte) wollte mit einem italienischen Menü imponieren, was ihm auch scheinbar gelang. Der nicht weiter erwähnenswerten (vegetarischen) Vorspeise folgte dann Rinderfilet als Hauptgang. Für Omnivor essende Menschen sicherlich eine Delikatesse und wohl auch fachmännisch zubereitet.
Am Ende des Gangs beeindruckte Alessa (24, Studentin) mit der Aussage, sie habe gerade ihr erstes Rind gegessen. Der geneigte Zuschauer (und ihre Kochgegnerschaft) ist natürlich verwirrt: Wie schafft man es 24 Jahre um Rindfleisch drumrum zu kommen? Vegetarierin ist sie ja scheinbar nicht, sonst würde sie ja logischerweise das Rinderfilet nicht verspeisen. Im „Off“-Kommentar wurde das Rätsel dann gelöst. Alessa hat scheinbar, nach 24 Jahre Vegetariertum, beim perfekten Dinner einfach mal spontan ihr Vegetarierdasein aufgegeben, weil sah halt so lecker aus und hat so lecker geschmeckt, dass sie das jetzt auch beibehält…ähm…ja. Schleust die CMA jetzt schon Kandidaten beim Perfekten Dinner ein? :D

Freitagabendbeschäftigung?

Ich glaubs selber noch nicht, aber ich hab Freitag doch tatsächlich die Auswahl zwischen 3 2 verschiedenen Beschäftigungen:

Ich grübel da mal weiter drüber…

Erster Post…

Hmm, was soll man da schreiben? Erinnert mich irgendwie immer an eine Szene aus meinen Kunstunterricht in der Schule. „Ja N***, jetzt müssen sie nur noch die Angst vor dem weißen Blatt überwinden, dann läuft das wie von ganz alleine.“ „Ich habe keine Angst, ich habe keine Lust…“ Jetzt habe ich wohl Lust, aber die Angst vor der weißen Seite hat mich voll im Griff oder so ähnlich.